Rückschau ins Jahr 2007 – Meisterschaft und Aufstieg in die Kreisklasse
Am vorletzten Spieltag fehlte ein Punkt zur Meisterschaft, und dieser sollte beim TSV Bischofsgrün eingefahren werden. Die Voraussetzungen waren gut, und so fuhr die Mannschaft bei herrlichem Wetter mit einem gemieteten Stadtbus auf die Höhen unterhalb des Ochsenkopfes. Die Spieler wirkten sehr konzentriert und es war ihnen anzumerken, dass sie ausschließlich einen Sieg im Sinn hatten. Die Gastgeber hatten personelle Probleme und mussten das Vorspiel der Reserven absagen.
Unter diesen Vorzeichen hatten wir das Spiel von Beginn an unter Kontrolle, und so war das Match mit 4:1 zur Pause praktisch schon entschieden. Die zahlreichen Anhänger feierten draußen schon zeitig den Erfolg. Die Meisterschaft und der Aufstieg in die Kreisklasse unter Trainer Dietmar Opitz und den sportlichen Leitern Adi Kolb und Uli Murgas waren perfekt!

FC Eintracht Bayreuth – Meister der C-Klasse
Hinten: Ulrich Schmidt, Benjamin Kubisch, Christoph Niewelt, Sven Geisler, Sebastian Heyer, Uwe Plinske, Andreas Radomski, Arthur Kolb, Stergios Niniatsoudis, Benjamin Heyer, Johannes Hacker, Sven Fischer, Frank Borger, Eugen Neigel.
Mitte: Florian Mädler, Ho-Ai Nam, Klaus Schönauer, Sören Lehmann, Dominique Demel, Norbert Schmidt, Mustafa Bilgin.
Vorne: Christian Rüdiger, Ulrich Murgas, Dietmar Schreiner, Dietmar Opitz, Michael Hünl.
Zurück in Bayreuth gab es eine lange Nacht im Eintracht-Sportheim, und nicht nur auf der Oberen Röth wurde gefeiert, sondern im ganzen Frankenland. Am Abend holte sich der 1. FC Nürnberg durch ein 3:2 n.V. gegen den VfB Stuttgart den DFB-Pokal in Berlin.
Ausschnitte aus dem Nordbayerischen Kurier während der Saison 2006/2007:



Endstand A-Klasse 1, Saison 2006/2007: 1. FC Eintracht Bayreuth (28 Spiele, 74:18 Tore, 67 Punkte); 2. SpVgg Goldkronach (28, 108:44, 63); 3. TSV Engelmannsreuth (28, 87:31, 61); 4. ASV Nemmersdorf (28, 94:40, 55); 5. ASV Laineck (28, 97:46, 55).
Unser Torverhältnis im Vergleich zu den Mitkonkurrenten zeigt, dass wir in der Offensive nur auf dem 6. Platz der Rangliste landen. Hinten dagegen waren wir nur schwer zu überwinden, denn Torhüter Florian Mädler musste in 28 Spielen nur 18 mal hinter sich greifen.